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Rechtsschutz

Umfassender TOP–Rechtsschutz für Mitglieder des Förderkreises Forum Waffenrecht

In Zusammenarbeit mit der ÖRAG-Rechtsschutzversicherung bietet das Forum Waffenrecht seinen Mitgliedern ein in Deutschland einmaliges Versicherungs-Paket an.

Folgende Vorteile erhalten Sie durch das Rechtsschutz-Paket:



  • Übernahme der Anwaltskosten aus angemessenen Honorarvereinbarungen im Verwaltungs- und Strafrechtsschutz (Im Verwaltungsrechtsschutz bei Beauftragung einer von der Rechtsschutzversicherung benannten Kanzlei.)
  •  Übernahme der Reisekosten des Anwalts im Verwaltungs- und im Strafrechtsschutz. (Im Verwaltungsrechtsschutz bei Beauftragung einer von der Rechtsschutzversicherung benannten Kanzlei.)
  • Anwaltliche Beratung im Verwaltungsrecht, also auch vor Erlaß eines ablehnenden Bescheides, um Probleme von vornherein zu vermeiden.
  • Erweiterter Strafrechtsschutz: Deckung auch beim Vorwurf der Begehung eines vorsätzlichen Vergehens, sofern das Verfahren nicht zu einer Verurteilung wegen einer Vorsatztat führt.
  • Keine Wartezeit für Verwaltungs- und Strafrechtsschutz
  • Sofortige telefonische Erteilung der Deckungszusage über eine spezielle Hotline, die auch für sofortige Rechtsauskunft sorgt!
  • Ausgedehnter Versicherungsschutz: Verfahren wegen Versagung, Rücknahme und Widerrufs einer Erlaubnis nach § 27 Sprengstoffgesetz (Wiederladeerlaubnis) und § 15 Bundes-Jagdgesetz (Jagdschein) sind nun ebenfalls versichert.
  • Rabatte für Vereine und Gruppen bis zu 30 % der Prämie nach einer Rabattstaffel (ab 10 Personen 15 %, ab 25 Personen 20 %, ab 50 Personen 30 %)
  • Mindestlaufzeit 1 Jahr
  • Versicherungssumme 1.000.000€, mit € 250 Selbstbeteiligung. Erledigt sich ein Rechtsschutzfall durch eine Beratung, fällt der Selbstbehalt nicht an!

Das Rechtsschutz-Paket

gibt es zu einem Preis von 60 € pro Jahr inkl. Versicherungsteuer.

Versicherungsantrag im pdf-Format - nur für Mitglieder des Förderkreises Forum Waffenrecht!
(den Acrobat Reader erhalten Sie kostenlos unter www.adobe.de)

Förderkreis-Mitglieder, die bereits eine Verwaltungsrechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, können jederzeit unter Verrechnung der bereits bezahlten Prämie auf den neuen Rechtsschutz umstellen. Kreuzen Sie dazu im Versicherungsantrag das Feld Umstellungsantrag an und senden Sie diesen an die Geschäftsstelle des Forum.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter:
Telefon 0 21 02 - 55 95 740,
Fax 0 21 02 - 55 95 739 oder
e-mail: info@fwr.de.

Mitteilung der Örag


    Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG
und dem Forum Waffenrecht wird ausgebaut!


Mitglieder des Forum Waffenrecht, die bereits bei der ÖRAG rechtsschutzversichert sind, haben nun die Möglichkeit ihren bestehenden waffenrechtlichen Rechtsschutz zu beeindruckend günstigen Konditionen um den Privat-Rechtsschutz zu erweitern. Aus diesem Grund werden wir in den nächsten Monaten aktiv im Rahmen eines Telefonats auf diese Mitglieder zukommen und ihnen unser Angebot vorstellen. Alle anderen interessierten Mitglieder können sich selbstverständlich auch bei uns melden und erhalten gerne weitere Informationen.

Soviel schon jetzt:
Für jeden Waffenbesitzer, Jäger und Inhaber einer Erlaubnis nach dem Sprengstoffgesetz sollte eine spezielle Rechtsschutzversicherung selbstverständlich sein. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen seit Jahren die Verwaltungs- und Straf- Rechtsschutzversicherung an.

Oftmals gibt es aber Streitigkeiten außerhalb dieser Bereiche, welche unmittelbar auf Ihr Leben einfließen und sich auch auf Ihre jagd-, waffen- oder sprengstoffrechtlichen Erlaubnisse auswirken können.

Der Privat-Rechtsschutz kann hier helfen!

Gemeinsam mit der ÖRAG haben wir nun ein Konzept erarbeitet, welches es Ihnen ermöglicht diese Lücke zu schließen und sich umfassend abzusichern.

Seien Sie gespannt auf das Angebot, welches Sie auch hier (PDF, 2 MB) einsehen können.

Stand: Januar 2007

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt! -
Ohne Kostenrisiko gegen "Behördenunrecht"

Für jeden Waffenbesitzer, Jäger und Inhaber einer Erlaubnis nach dem Sprengstoffgesetz sollte eine spezielle Rechtsschutzversicherung selbstverständlich sein. Die ÖRAG-Rechtsschutzversicherungs-AG bietet über das Forum Waffenrecht ein entsprechendes Versicherungspaket an.

Grundidee: Ergänzung der politischen Lobby-Arbeit des Forum

Das Forum Waffenrecht vertritt den gesamten legalen Waffenbesitz. Dies bedeutet vor allem politische Interessenvertretung.
Allerdings verbietet das Rechtsberatungsgesetz dem Forum, in Einzelfällen für Mitglieder - auch nur beratend - tätig zu werden.
Dies ist besonders unbefriedigend, wenn eindeutig zu erkennen ist, daß eine rechtswidrige Behördenpraxis etabliert werden soll, die dann letztlich die Allgemeinheit trifft (z. B. überhöhte "Sprengstoffgebühren", vgl. Rubrik "Die Rechts-Ecke").
Es ist daher Ziel des Forum, jeden Waffenbesitzer durch eine spezielle Rechtsschutzversicherung in die Lage zu versetzen, sich ohne Kostenrisiko gegen solche Maßnahmen wehren zu können. Nur so kann rechtswidrigen Behördenpraktiken und "stillen" Gesetzesverschärfungen der Bürokratie auf breiter Front entgegengewirkt werden.

"Kraft eigener Willkür" - Alltag in vielen deutschen Amtsstuben

Leider keine Seltenheit: Eine beantragte Waffe wird nicht genehmigt, obwohl die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind; bei der Verlängerung des sogenannten "Sprengstoff-Scheines" findet sich im Erlaubnisschein plötzlich ein Vermerk, daß nur noch Munition wiedergeladen werden darf, für die der Betroffene auch eine Munitionserwerbsberechtigung hat usw., usw. Juristisch betrachtet ist ein derartiges Vorgehen der Behörden eindeutig rechtswidrig.

Hemmungen, sein Recht zu fordern?

Betroffene fürchten oft hohe Anwalts- und Gerichtskosten und schrecken daher vor rechtlichen Auseinandersetzungen zurück. Hier kann eine Rechtsschutzversicherung sehr nützlich sein - sofern der Waffenbesitzer eine solche bereits vor den Schwierigkeiten mit der Behörde abgeschlossen hat.

Privat-Rechtsschutz deckt Waffenrecht meist nicht ab -
Spezielle Rechtsschutzversicherung schließt die "Lücke"

Da allgemeine Privat-Rechtsschutzversicherungen waffenrechtliche Risiken in der Regel nicht erfassen, bietet das Forum ein besonderes Versicherungspaket der ÖRAG an, das waffen-, sprengstoff- und jagdrechtliche Risiken abdeckt.
Das Rechtsschutz Paket umfaßt die Wahrnehmung rechtlicher Interessen bei Verwaltungsbehörden und -gerichten, die die Versagung, Rücknahme oder den Widerruf von waffen- und munitionsrechtlichen Erlaubnissen betrifft (§§ 9 Abs. 2, 10, 11, 12 Abs. 1-4, 13, 14, 16, 17, 18, 19, 20, 26, 27 Abs. 4, 36, 58 Waffengesetz). Gleiches gilt für Angelegenheiten, die den sogenannten "Sprengstoff-Schein" (Erlaubnis nach § 27 Sprengstoffgesetz) oder den Jagdschein (§ 15 Bundesjagdgesetz) betreffen. Auch die Abwehr belastender Auflagen im Zusammenhang mit solchen Erlaubnissen ist eingeschlossen.

Praktische Beispiele:
Die Erteilung eines WBK-Eintrags wird von der Behörde widerrechtlich verweigert oder in eine vorhandene WBK werden rechtswidrige Beschränkungen eingetragen.

In strafrechtlichen Angelegenheiten wird die Verteidigung gegen den Vorwurf eines Vergehens oder einer Ordnungswidrigkeit im Zusammenhang mit dem Umgang mit Waffen, Munition oder Sprengstoff abgedeckt; vorsätzliche Vergehen allerdings nur, solange keine rechtskräftige Verurteilung erfolgt.

Achtung: Vorvertraglichkeit!

Wie bei jeder Rechtsschutzversicherung, ist auf die sogenannte "Vorvertraglichkeit" zu achten. Hiermit sind die Fälle gemeint, deren Entstehungsursache vor dem Vertragsbeginn liegt.

Praktische Beispiele:
Ein Schütze beantragt beim zuständigen Ordnungsamt einen Voreintrag in seine Waffenbesitzkarte. Im Laufe des Verfahrens zeichnet sich ab, daß die Erlaubnis nicht erteilt werden wird. Um den WBK-Eintrag notfalls einklagen zu können, schließt der Antragsteller nun eine Rechtsschutzversicherung ab. In diesem Fall muß die Versicherung nicht eintreten, da bereits mit Antragstellung der sogenannte "Rechtsschutz-Fall" eingetreten war.

Die Vorteile des ÖRAG-Rechtsschutzes

Die ÖRAG-Versicherung tritt schon von der ersten anwaltlichen Beratung an ein. Somit sind auch Fälle erfaßt, in denen Angelegenheiten außergerichtlich geklärt werden können. Die Deckung in diesem Stadium ist sehr wichtig, da hier bereits viele Fälle beendet werden können.

Da die wenigen waffenrechtlich spezialisierten Anwälte meist auf Honorarbasis arbeiten, übernimmt der Rechtsschutz nicht nur die gesetzlichen Anwaltsgebühren, sondern auch die Kosten einer Honorarvereinbarung (in Verwaltungssachen nur, sofern der Rechtsanwalt von der ÖRAG benannt wurde).
Rechtliche Auseinandersetzungen finden in der Regel nicht dort statt, wo der Anwalt ansässig ist. Daher fallen oft hohe Reisekosten an. Auch hier hilft der Rechtsschutz, denn es werden alle notwendigen Reisekosten übernommen.

Weitere Pluspunkte: Beim ÖRAG-Rechtsschutz gibt es keine Wartezeit, d. h. ab dem Vertragsschluß besteht sofort Versicherungsschutz. Die Versicherungssumme beträgt € 1.000.000 mit € 250 Selbstbeteiligung. Erledigt sich ein Rechtsschutzfall durch eine Beratung, fällt der Selbstbehalt nicht an.

Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis!

Die Stundensätze spezialisierter Anwälte betragen ab 150 Euro aufwärts. Die jährliche Versicherungsprämie des ÖRAG-Rechtsschutz von nur € 60 ist insofern erstaunlich gering.

Aufstockung bestehender Verträge jederzeit möglich und sinnvoll!

Forum-Mitglieder, die bereits den früheren Basis-Rechtsschutz abgeschlossen haben, können diesen über die Geschäftsstelle des Forum jederzeit zum aktuellen Rechtsschutz "aufstocken".

Gleiches gilt für die Verträge, die in den "Gründertagen" des Forum zum Preis von 35 DM abgeschlossen wurden. Die Interessenwahrnehmungen im Vorfeld gerichtlicher Verfahren wird bei diesen Verträgen nicht abgedeckt. Es wird daher dringend empfohlen, diese Policen zum aktuellen Rechtsschutz zu erweitern.

Wichtiger Hinweis: Die ÖRAG-Rechtsschutzversicherung wurde in Zusammenarbeit mit dem Forum Waffenrecht e. V. gestaltet und kann ausschließlich von Mitgliedern des Förderkreises des Forum Waffenrecht abgeschlossen werden.